Referenzen

Unter anderem sind und/oder waren wir tätig für:

 

referenzen rla

Right Livelihood Award Stiftung, Stockholm

Seit 1985 ist Monika Griefahn für die Right Livelihood Award Stiftung ehrenamtlich tätig – als Jury-Mitglied und im Vorstand. Im Rahmen von IMUK organisieren wir seit 2011 Recherchereisen zur Auswahl möglicher Preisträger in alle Welt und führen dieser Reisen auch durch.

Die Reise 2011 ging nach China. 2012 führte uns diese Tätigkeit in die Türkei, wo wir den Umweltaktivisten und Wissenschaftler Hayrettin Karaca besuchten, der den Preis auch erhielt. In Kabul machten wir uns ein Bild von Sima Samar, eine Menschenrechtlerin, die ebenfalls im Dezember 2012 mit dem „Right Livelihood Award“ ausgezeichnet wurde.

 

 

 referenzen c2c

 

Cradle to Cradle - Wiege zur Wiege e.V., Hamburg

Eine der ersten großen Aufgaben noch vor der offiziellen Gründung des IMUK war die Koordination des „Cradle to Cradle“-Festivals in Berlin 2011. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 600 Quadratmetern  haben sich C2C-Firmen vorgestellt.

Ziel des C2C-Konzeptes ist es, Produkte so zu konzipieren, dass kein Abfall mehr entsteht. Alle Produkte gehen in einen biologischen oder einen technischen Kreislauf zurück und können so wiederverwendet werden. Auch Produktionsprozesse werden entsprechend optimiert.

Inzwischen betreuen wir den Verein „Cradle to Cradle – Wiege zur Wiege“. Er vermittelt im Rahmen von Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit die Eckpunkte für eine abfallfreie Welt nach „Cradle to Cradle“.

 

referenzen aida

 

Aida Criuses, Rostock

Unser Engagement für AIDA Cruises begann 2012. Monika Griefahn bekleidet dort die Position der Direktorin für Umwelt und Gesellschaft. In dieser Funktion arbeitet sie daran, die Kreuzfahrtreederei nach und nach zu einem Unternehmen umfassender Qualität zu machen.

Dazu gehört, Lösungen für die Luftverschmutzung durch die Treibstoffemissionen zu finden. Dazu gehört aber auch, alle Bereiche der Schiffe und des Unternehmens unter die Lupe zu nehmen und im Hinblick auf echte Nachhaltigkeit zu optimieren.

 

 

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Autostadt Wolfsburg

die Autostadt haben wir bei Konflikten zwischen Vertretern der Bauernschaft und der Kampagne "Gut essen" beraten. Wir haben ferner mit Mitarbeitern in Workshops wesentliche Themen für eine eigene  Nachhaltigkeitsberichterstattung erarbeitet und Ideen für eine Roadmap hin zu umfassener Qualität entwickelt.

 

 

referenzen tuhh

 

Technische Universität Hamburg-Harburg

Nach einem Dozentenauftrag an der Hochschule Ansbach in Bayern im Wintersemester 2010/2011 ist Monika Griefahn seit 2012 Gastdozentin an der Technischen Universität Hamburg Harburg (TUHH). Sie unterrichtet das Wahlpflichtfach „Umweltpolitik und Nachhaltigkeit“. Die Wahlpflichtfächer ermögli-chen den Studierenden einen Blick über ihr meist ingenieurswissenschaftliches Studium hinaus. In-genieure, die nachhaltige Produkte entwickeln wollen, müssen, so die Überzeugung im IMUK, über die Handlungen gesellschaftlicher Akteure und über die Wirkungen politischer Entscheidungen im Bilde sein.

 

 

referenzen inmedio

 

Auswärtiges Amt über Inmedio Institut, Berlin

Über das Inmedio Institut für Mediation, Beratung, Entwicklung in Berlin arbeiten wir für das Auswärtige Amt an der politischen Bildung ägyptischer Frauen in Ägypten mit.

Frauen in Ägypten sollen ermuntert werden, sich für politische Ämter zur Verfügung zu stellen. Ein erstes Seminar in Kairo war dazu da, den ägypti-schen Frauen Ideen für ihre Wähleransprache und ihren Wahlkampf zu vermitteln.

 

 

referenzen igmetall

 

IG Metall

 

Bundesdeutscher Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), Hamburg

EPEA Internationale Umweltforschung, Hamburg

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau

Evangelsiche Akademie Bad Boll

Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Paris, Washington D.C.

Deutsches Studentenwerk, Berlin

Sektion Landwirtschaft, Schweiz

Frank-Loeb-Institut Landau („Hambacher Gespräche“)

Hochschule Ansbach