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Monika Griefahn (SPD) und Hans-Jürgen Uhl (SPD) besuchen Fallersleber Museum.

Hans-Jürgen Uhl, Monika Griefahn, Günther Pawel
und Dr. Bettina Greffrath (v.l.)
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Der Wolfsburger Bundestags-abgeordnete Hans-Jürgen Uhl setzt sich für eine Förderung des Hoffmann-von-Fallersleben-Museums ein. Nach Gesprächen mit der zuständigen Abteilungsleiterin des Kulturstaatsministers in Berlin besuchte Uhl jetzt gemeinsam mit der kulturpolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Monika Griefahn, das Museum im Wolfsburger Stadtteil Fallersleben, um über Möglichkeiten der Förderung durch den Bund zu sprechen. Während des Treffens mit Günther Pawel, Geschäftsbereichs-leiter Kultur und Bildung, und Dr. Bettina Greffrath, Leiterin der Historischen Museen der Stadt Wolfsburg, wies Griefahn auf Fördermöglichkeiten durch die Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten und Fördermöglichkeiten im Rahmen des Gesetzes über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge hin.
Hans-Jürgen Uhl: „Monika Griefahn war von der Arbeit, die mit minimaler personeller Ausstattung geleistet wird, begeistert. Jetzt muss die Stadt entsprechend der gemachten Vorschläge Förderanträge stellen. Ich werde diese gegenüber dem Kulturstaatsminister dann unterstützen“. Griefahn, frühere niedersächsische Umweltministerin, wies außerdem darauf hin, dass der Bund im Zuge der Föderalismusreform in Bildungsfragen voraussichtlich kaum noch ein Mitspracherecht haben werde. „Ich empfehle Ihnen daher, den engen Kontakt zu unseren Landtagsabgeordneten Ingrid Eckel und Ingolf Viereck zu suchen und mit ihnen über Fördermöglichkeiten seitens des Landes zu sprechen“, so Griefahn.
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