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Während ihres Engagements im Kompetenzteam des Hamburger SPD-Bürgermeisterkandidaten Michael Naumann nahm Monika Griefahn auch am Windstammtisch teil - einer Einrichtung der Branche. Nicht nur in ihrer Kompetenzteam-Funktion als Beraterin in Sachen Umweltschutz, sondern auch aufgrund ihrer persönlichen Überzeugung für Erneuerbare Energien, konnte sie aus diesem Treffen viel für ihre Arbeit mitnehmen - nicht zuletzt deshalb, weil sie in ihrer Zeit als niedersächsische Umweltministerin sehr viel für die Windenergie auf den Weg gebracht hat und viele der Akteure aus dieser Zeit kannte.
Beim 33. Hamburger Windstammtisch am 4. Februar war Monika Griefahn unter den rund 90 Gästen. Der Abend begann mit einem wissenswerten Vortrag über Produkte im Bereich des weltweiten Einsatzes von naturverträglichen Kühlmitteln auf Esterbasis für Transformatoren. Der anschließende Gedankenaustausch war traditionell weit gefasst: Die Veranstaltung ist insgesamt dazu da, bestehende Kontakte zu pflegen, neue zu knüpfen und sich fachlich auszutauschen.
Nun, da der Wahlmarathon in Hamburg beendet ist und sich die kommende Regierung formiert, hofft der Windstammtisch, dass seine vor der Wahl formulierten Wahlprüfsteine etwas bewirken werden. An Forderungen wie dem Ausbau von Windkraftstandorten im Hamburger Hafen, der Errichtung mehrerer kleiner Blockheizkraftwerke und eines kleineren Moorburger Kohlekraftwerkes werden sie genauso festhalten wie an ihrem Plädoyer für die Windkraftnutzung beim Schiffsantrieb.
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