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Pressemitteilung 23/2003
Freitag, 1. August 2003
 
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Nicht auf allen Ebenen sind die deutsch-amerikanischen Beziehungen gespannt
Junge Botschafter für Deutschland

Von April bis Ende Juli 2003 war Amerikanerin Annika Howe aus Michigan als Praktikantin im Büro von Monika Griefahn im Rahmen der 'Internationalen Parlamentspraktika' des Deutschen Bundestages tätig.

Das Foto zeigt Annika Howe und Monika Griefahn im Berliner Büro.
Das Foto zeigt Annika Howe und Monika Griefahn
im Berliner Büro.

Ziel des Programmes ist es, hochqualifizierten Hochschulabsolvent/ innen aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie den USA durch eigene Mitarbeit einen differenzierten Einblick in das Parlaments- und Regierungssystem der Bundes-republik Deutschland zu vermitteln.

Zusätzlich zum Praktikum im Büro von Monika Griefahn besuchte Annika Howe den Landkreis Harburg. Der Wahlkreisbesuch fand in der dritten Aprilwoche statt und bot viele Möglichkeiten, bürgernahe Politik kennenzulernen. Bei den Bürgersprechstunden, Terminen in Schneverdingen, der Rede am 1. Mai in Soltau oder bei der Geburtstagsfeier des Buchholzer Bürgermeisters Norbert Stein hat man sie vielleicht gesehen.

Der Alltag einer Praktikantin bei Frau Griefahn hat den Vorteil, dass man nicht unterfordert wird: größere Rechercheprojekte, das Verfassen von Redebausteinen und Pressemitteilungen gehören zu den üblichen Aufgaben - nicht bloß Kopieren und Kaffee machen! Außerdem wird Annika Howe am Ende des Programmes eine schriftliche Arbeit zu den Bundestagsarchiven geben, die sich mit den Folgen der EU-Erweiterung auf die deutsche Wirtschaft, Gesellschaft und Außenpolitik befasst.

In der Zukunft möchte Frau Howe, die Internationale Beziehungen und Germanistik studierte, in Deutschland journalistisch tätig sein und ein weiteres Aufbaustudium in Internationalen Beziehungen absolvieren.

Monika Griefahn sagte zum Abschluß des Programmes: "Die Internationalen Parlamentspraktika des Bundestages sind eine hervorragende Möglichkeit für junge ambitionierte Leute aus der ganzen Welt, Theorie und politische Praxis in einer funktionierenden Demokratie hautnah zu erleben. Wir haben auf diese Weise viele Freunde weltweit gewonnen. Ich habe inzwischen drei Teilnehmer in den letzten Jahren bei mir gehabt. Es haben sich inzwischen in sehr vielen Ländern Netzwerke von Ehemaligen gegründet, die die Gedanken und Erfahrungen aus Deutschland in ihre Länder hinein tragen. Wir haben viele junge Botschafter für unser Land gewonnen."

 
Diese Pressemitteilung finden Sie auf: www.monika-griefahn.de