
Monika Griefahn bei der Verteilaktion am Bahnhof Winsen mit Mitgliedern des dortigen SPD-Ortsvereins
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Die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn war jetzt mit einer „Halbzeitaktion“ im Wahlkreis präsent. Zur Mitte der Wahlperiode zog Monika Griefahn eine Bilanz über die Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion und der rot-grünen Regierungskoalition.
An den Bahnhöfen Buchholz und Winsen sowie auf einem Infostand auf dem Wochenmarkt Neu Wulmstorf verteilte Monika Griefahn mit den jeweiligen SPD-Ortsvereinen SPD-Äpfel und eine kurze „Halbzeit-Bilanz“ zur Bundespolitik. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Möglichkeit, mit Monika Griefahn ins Gespräch zu kommen und über aktuelle politische Themen zu diskutieren.
Monika Griefahn: „Die Infostände hatten eine recht positive Resonanz. Die SPD ist wieder im Aufwind. Auch wenn es immer noch einige Unzufriedenheit in der Bevölkerung gibt, setzt sich doch mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die von der Bundesregierung angepackten Reformen richtig sind. Mehr Geld für Forschung und Bildung, mehr Ganztagsschulen und Kindertagesstätten, eine konsequente Politik für Familien und Kinder, die größte Steuersenkung in der Geschichte der Bundesrepublik und die zum Teil schmerzhaften, aber notwendigen Arbeitsmarktreformen entfalten nun langsam ihre Wirkung und finden eine immer bessere Resonanz.“
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Monika Griefahn auf dem Wochenmarkt Neu Wulmstorf mit örtlichen Genossinnen und Genossen.
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In Stelle referierte sie zum Thema „Auf dem Weg zum aktiven Sozialstaat - die Hartz-Reformen“. Durch die Reformen am Arbeitsmarkt sollen neue Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen werden. Im Einzelnen ging es um das Arbeitslosengeld II, die Arbeit von Personalserviceagenturen, um Ich-AGs und Minijobs. Monika Griefahn stellte die Reformen am Arbeitsmarkt zunächst in einen Gesamtzusammenhang eines sich verschärfenden globalen Wettbewerbs und einer alternden Gesellschaft. Dann machte sie deutlich, dass sich bisherige erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger in Zukunft in aller Regel besser stehen, wenn sie Arbeitslosengeld II erhalten, weil unter anderem das Schonvermögen größer ist. Im Anschluss an den Vortrag gab es eine lebhafte Diskussion, bei der sich einige Betroffene gegen die Einführung des Arbeitslosengeldes II aussprachen, andere Diskussionsteilnehmer mit Blick auf die europäischen Nachbarstaaten die Reformen dagegen unterstützten.
Die Fotos zeigen Monika Griefahn bei der Verteilaktion am Bahnhof Winsen mit Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Winsen und auf dem Wochenmarkt Neu Wulmstorf mit örtlichen Genossinnen und Genossen.
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