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Pressemitteilung
Donnerstag, 1. Juni 2006
 
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„Mehr Kinder. Bessere Bildung. Starke Familien.“
Mit Caren Marks und Monika Griefahn laden zwei SPD-Bundestagsabgeordnete zur Diskussion über Deutschland als Familienland ein

Winsen. „Wie schaffen wir eine bessere Kinderbetreuung?“ – diese Frage ist vielleicht eine der drängendsten in der modernen Gesellschaft. Darum wollen die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Caren Marks (Wedemark bei Hannover) und Monika Griefahn (Buchholz) am 15. Juni mit Eltern, Großeltern und allen weiteren Interessierten darüber diskutieren, wie Deutschland zu einem Familienland entwickelt werden kann. Die Veranstaltung mit dem Titel „Mehr Kinder. Bessere Bildung. Starke Familien“, beginnt um 19 Uhr im Marstall-Café in Winsen (Luhe).

Mit Caren Marks hat Monika Griefahn eine Expertin zum Thema in den Landkreis holen können - die Politikerin ist stellvertretende Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Als Vertreter aus dem Landkreis Harburg werden Angelika Tumuschat-Bruhn in ihrer Funktion als Kreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Uta Weiß, die Elternratsvorsitzende der Kindertagesstätten im Kreis, auf dem Podium mitdiskutieren.

„Kinder sind die Zukunft unseres Landes“, bekräftigt Monika Griefahn, die – wie auch Caren Marks - Beruf und Familie selbst seit vielen Jahren unter einen Hut bringt. Sie setzte sich ein für eine Gesellschaft, in der Mütter und Väter Beruf und Familie vereinbaren können – und zwar so, dass Kinder wirklich Platz haben im Leben der jungen Paare. Sie plädiert darüber hinaus für die frühe, bestmögliche Bildung der Kinder, um ihnen alle Chancen für ihr späteres Leben offen zu halten. Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) der früheren rot-grünen Bundesregierung hat zum Erreichen dieser Ziele die Betreuung für unter dreijährige Kinder verstärkt. Bis 2010 sollen 230.000 zusätzliche Plätze in Krippen und bei der Tagespflege geschaffen werden.

In der Veranstaltung sollen weitere Maßnahmen diskutiert werden, die Deutschland kindgerechter machen. Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sind gefragt und können diese Vorhaben tatkräftig unterstützen. Zahlreiche „Lokale Bündnisse für Familie“ zeigen, wie gute Ideen im Sinne der Familie umgesetzt werden.

 
Diese Pressemitteilung finden Sie auf: www.monika-griefahn.de